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Phuket Reisetagebuch - Teil I

Phuket war die mit Abstand schönste Zeit in meinem Leben. Eventuell mag es daran liegen, dass es mein erster Urlaub in der Ferne war, vielleicht aber auch daran, dass ich zum ersten Mal frei entscheiden konnte in welches Abenteuer ich mich Tag für Tag gestürzt habe. Auch wenn meine Reise noch lange nicht zu Ende ist und ich Tag für Tag unendlich tolle Momente erlebe, so denke ich jeden Tag an meine Zeit und meine gewonnen Eindrücke und Erlebnisse in/auf Phuket zurück.

Phuket ein Reisetagebuch in drei Teilen..

Teil I 

30. April 2018 - Tag 1

Das Flugzeug setzte zur Landung an und schnell machte sich der Monsun an den kleinen Fenstern des Flugzeuges bemerkbar. Regenzeit. Eileen und ich befürchteten das Schlimmste und fühlten uns wenig herzlich vom Paradies in Empfang genommen. Schon beim Überqueren der Fluggastbrücke bekamen wir einen kleinen Klimaschock. Puuuh - es fühlte sich an wie im Affenhaus. Als wir die erste Geldtauschstation sahen ergriffen wir die Möglichkeit und waren ersteinmal paff, wie scheinbar viel Geld man jetzt in den Händen hielt. 


Vom Flughafen zu unserem Hotel waren es per Taxi knapp 2 1/2 Stunden, was dem Verkehr zu verschulden war. Die Fahrt mit dem Taxi empfand ich als Kulturschock im positiven Sinne. Ich habe die Fahrt sehr genossen und die ganze Zeit über neugierig aus dem Fenster geschaut, es gab so viel zu entdecken! Man konnte ein wenig am Alttagsgeschehen der Menschen teilhaben, sah wunderschöne Häuser, tolle Bauten aber auch die weniger schönen Ecken, an welchen  vielleicht nicht jeder Tourist vorbei kommt.




Den ersten Tag/Abend verbrachten wir entspannt. Wir richteten uns etwas im Hotel Zimmer ein und gingen zum nicht einmal 5min entfernten Strand. Die ersten Bilder entstanden und anschließend entschieden wir uns im Restaurant gegenüber vom Strand zu speisen. Im Anschluss schlenderten wir noch ein wenig durch die angrenzenden Gassen und gingen relativ früh schlafen. Meiner Meinung nach hätten wir die zweite Hälfte des Tages bzw. die verbleibenden Stunden des Tages nicht nutzen können. Wir bekamen einen groben Überblick über unser "Viertel" und verausgabten uns nicht zu sehr um voller Energie in den nächsten Tag starten zu können. Vom langen Flug waren wir reichlich geschafft, auch wenn dieser der wohl angenehmste überhaupt war. Nichts desto trotz hingen uns die elf Stunden in der Luft ziemlich in den Knochen.





1 . Mai 2018 - Tag 2 



Nach dem Aufstehen ging es für mich erst einmal zum Frühstück, welches mich ehrlich gesagt nicht unbedingt aus den Socken gehauen hat. Ich konnte etwas finden und geschmeckt hat es auch. Für den gezahlten Preis war es auch völlig in Ordnung aber eben nichts besonderes. Schnell entschieden wir uns einen Roller auszuleihen. Ich war etwas geschockt meinen Reisepass als Pfand hinterlegen zu müssen, wie sollte ich mich denn nun ausweisen .. Wir fuhren ein wenig umher und entschieden uns dann zum „Big Buddha“ zu fahren ein  unheimlich großes begehbares Denkmal. Die Fahrt dorthin war etwas holprig. Zu erst fanden wir nicht den Weg verfuhren uns einige Male und auch die Straßen ließen zu wünschen übrig. Auf dem Weg dorthin sahen wir nicht nur eine eindrucksvolle und wunderschöne Naturkulisse, sondern leider auch das nicht unter den Tisch zu kehrende Elefantenleid welches auf der Insel herrscht. Elefanten, welche den ganzen Tag über angekettet sind, sich keine fünf Zentimeter vom Fleck bewegen können und noch dazu Menschen auf sich herumspringen lassen müssen - grausam. Mir fehlen noch heute die Worte. Auf dem Weg zum „Big Buddha“ hielten wir am bekannten ViewPoint an und waren beeindruckt. Der Ausblick war unbeschreiblich schön - am liebsten hätte ich die Zeit angehalten, Wir verweilten eine Weile und ich genoss die Zeit in der Hängematte. 

                                  



Bald brachen wir wieder auf und setzten unsere Fahrt zum Big Buddha fort. Dort angekommen sahen wir einen jungen mann wieder, welchen wir schon am ViewPoint getroffen hatten, wir waren erstaunt. Wir schlenderten gemütlich vm Parkplatz zum Buddha und ich war etwas beschämt von mir selbst. „Big Buddha“ eine Sehenswürdigkeit, doch mir war nicht in den Sinn gekommen mich zuvor zu informieren, dass es sich auch um einen Tempel handelte, den Temperaturen entsprechend war ich gekleidet, ein Top und Shorts. Glücklicherweise hatte ich noch einen Cardigan einstecken und konnte somit Schultern und den Ansatz meiner Knien verdecken. Nun mussten wir auch noch Treppensteigen - ich kaum ins Schnaufen.


  Die Anstrengung hat sich jedoch alle Male gelohnt, der Ausblick und die Anlage waren beeindruckend. Wir verschafften uns einen groben Überblick und entschieden uns dann auch einen Blick in den Buddha zu werfen. Zu unserem Glück fand gerade ein Gebet statt und es war faszinierend dabei zu sein, die Atmosphäre und die Gerüche wahrnehmen zu dürfen. Bevor wir den Rückweg anbrachen entschieden wir uns noch für einen kleinen Snack bzw. kleine Erfrischung und oh welches Wunder, wir trafen doch tatsächlich den selben jungen Mann ein drittes Mal. Wir sympathisierten mit einander und tauschten die Handynummern aus und machten aus uns vielleicht am Abend in Patong zum Sonnenuntergang treffen zu wollen.  Daraus wurde leider nichts. Wir waren schon wirklich spät dran und kamen in Patong an, als der Sonnenuntergang im Grunde schon vorüber war. Schnell entschieden wir wieder zu fahren, denn es gab für uns an dem Tag nicht mehr viel zu sehen und wir waren auch schon ganz schön müde von all der Fahrerei. Im Hotel angekommen bekam ich eine Nachricht, ob wir uns denn nicht nun treffen wollen würden, tja doof gelaufen. Wir unterhielten uns noch lange auf dem Zimmer und bearbeiteten als unsere gemachten Bilder und schliefen irgendwann ein. 






2. Mai - Tag 3

Ein langer Tag stand uns bevor. Während ich zum Frühstück ging, richtete Eileen sich her. Anschließend verlängerten wir unseren geliehenen Roller und fuhren in die Altstadt der Insel - Phuket Old Town. Auf Instagram hatte ich bereits einige tolle Gebäude und Kulissen für potenzielle Bilder entdecken können und konnte es gar nicht abwarten die Schönheit der Stadt mit eigenen Augen zu sehen. Wieder einmal fanden wir nicht gleich wonach wir suchten, was wir aber gar nicht als schlimm empfanden - im Gegenteil. Auch wenn der Verkehr meist unter aller Sau war und man nicht unbedingt schnell voran kam waren wir froh so viel von der Insel erkunden zu können und vielleicht auch durch die eher unbekannten Gassen zu fahren. 



Auch in der Stadt mussten wir ein wenig stöbern bis wir den wirklich alten Kern der Stadt gefunden hatten. Es hat sch gelohnt. Ein buntes Haus reihte sich an das andere und es gab s viele schöne einzigartige Boutiquen zu sehen. Besonders erfreut hatte mich das Katzencafé, welches jedoch leider geschlossen hatte. Auch wenn Katzencafés auch in Deutschland existieren, war ich noch kein Gast in einem. Wir schlenderten durch die Gassen, gönnten uns die ein oder andere Erfrischung und stöberten hier und da ein wenig.  



Bei der Schlendere entdeckten wir den ersten wirklich großen Tempel, welcher unheimlich schön verziert war. Leider mussten wir schnell feststellen, dass dieser nicht zu besichtigen war. Wir stiegen wieder auf den Roller und fuhren ein wenig herum auf der Suche nach einem Handyladen. Spontan entschieden wir uns eine Sim-Karte zuzulegen, welche man sich ja teilen konnte. Eileen nutze die SIM in ihrem Smartphone und ich war über den Hotspot damit verbunden. Nun war es so viel einfacher erreichbar zu sein und die Eindrücke zu teilen. Wir aßen etwas zu Mittag und beschlossen anschließend noch ein wenig herumzufahren. 



Wir entdeckten ein paar verborgene und wirklich schöne Gassen und einen kleinen See mitten in der Stadt. Anschließend verschlug es uns zum Strand. Wir spazierten ein wenig umher, sahen einen Künstler, welcher aus Steinen abstrakte Gebilde zauberte und wäre einfach entsetzt über den Zustand des Strandes und des Meeres an sich. Überall schwamm Plastik. Man musste aufpassen nicht in Glasscherben zu treten und der Anblick war alles andere als schön. Ich wusste wie es um die Weltmeere steht, in den Medien wird man häufig damit konfrontiert, dennoch finde ich den Anblick und die direkte Konfrontation so erschreckend und grausam. Über Flaschen, Strohhalme und Plastikbeutel bis hin zu Zahnbürsten fand man so gut wie jeden Plastikgegenstand. Wir müssen endlich handeln und vor allem umdenken! 





Gegenüber vom Strand sahen wir den zweiten Tempel des Tages. Diesen konnte man sogar besichtigen, was wir auch taten. Wir waren fasziniert von all den schönen Details und der hingabevollen Gestaltung der Anlage, so dass wir gar nicht anders konnten, als eine kleine Spende da zu lassen. Auf dem Rückweg zum Roller wurde ich dann von einem Vogel angepackt -soll ja vermutlich Glück bringen. Zu dem waren wir auch im Park geschockt, welchen wir zu durchqueren hatten - an den Bäumen waren bereits Tüten/Säcke befestigt, in welche man seinen Müll abladen konnte, dennoch flog überall Unrat herum, welcher von den Tieren gefressen wurde, die ohnehin unheimlich krank und unterernährt aussahen. Der Kontrast zwischen Ost und West fiel uns an diesem Tag besonders stark auf. Hygiene und Kultur  sind völlig unterschiedlich. Wahnsinnig interessant aber auch schockierend - so meine Meinung. Dieses Erlebnis gemacht haben zu dürfen macht mich jedoch unheimlich froh. Den Abend ließen wir im Anschluss ruhig ausklingen. 





Wie du  sicher lesen konntest waren die ersten drei Tage bereits vollgepackt mit allerhand Erlebnissen und tollen Erfahrungen. Damit dieser Beitrag jedoch nicht allzu lang wird, dachte ich mir kannst  du  in Teil II lesen, was wir an den Tagen 4, 5 und 6 tolles unternommen haben. 




Warst du schon einmal in Phuket oder auf dem thailändischen Festland? Was ist dein absolutes Must-Have gewesen oder was möchtest du dir unbedingt ansehen, solltest du planen einmal dort Urlaub zu machen? 

Gedankenkarussell

Photographer: Heino Goeppert

Hilflosigkeit macht sich breit. Angst, Angst vor dem Nichts und doch Angst vor dem großen Ganzen. Undefinierte Größen. Leere Worte, große Versprechen. Hoffnungen, nein Hoffnungsschimmer und doch letztendlich nur Enttäuschungen. Innere Leere und doch platzt mir gleich der Kopf. Gedankenzermürbende Stunden zeichnen meine Tage. Fülle meine innere Leere mit Nichtigkeiten und den doch so sinnlosen und unergreifenden Lebensgeschichten anderer Menschen, fremder Menschen. Nichtigkeiten. Menschen regen sich auf, sie regen sich gerne auf und doch bekommen sie ihre fetten Ärsche nicht hoch und bewegen sich erst recht nicht aus ihrer doch so heiß geliebten Comfort Zone. Blicke tagtäglich in gedankenversunkene oder seelenlose Gesichter. Ich denke zu viel und wünsche mir nichts mehr als endlich diesen elendigen Schädel ausstellen zu können. Migräne macht sich breit. Appetitlosigkeit, wochenlang. Mir wird schlecht, wenn ich nur an diesen, nie zu enden scheinenden Alltagstrott denke, welchen ich aktuell durchlebe und mir doch zuvor so sehr herbei sehnte. Wenn ich doch nur könnte, so wäre ich längst ausgebrochen, dem ganzen Wahnsinn entflohen.

Jeder redet keiner macht. Die „Big five for life“ sind doch auch nur eine Entschuldigung, eine Prokrastination vor dem Leben, welches doch so schön auf Instagram zelebriert wird. Alles ist herrlich schön und doch sitzen wir am Abend alle an unseren Fenstern, blicken in die Nacht und stellen uns die Frage, was genau uns zu dem Menschen machte, welcher wir doch nie geglaubt haben irgendeinmal zu sein. Die Frage nach dem Sinn des Lebens, die Frage nach der eigenen Bestimmung. Schließlich passiert ja doch alles aus einem Grund. EHFAR, ja draufgeschissen. Schicksal hin oder her. Wir müssen aufstehen und unser Leben in unsere eigenen Hände nehmen. Wir müssen das Leben greifen, Chancen ergeben sich nicht, nein, Chancen müssen ergriffen und erschaffen werden. Die Zeit rennt und ja, so dumm es doch klingen mag… Gehst du durch die eine Tür, so schließen sich all die anderen für beinahe immer, welche dir zuvor noch so viele Wege offen hielten …

Wir alle leben viel zu sehr in den, von uns selbst, erschaffenen Illusionen auf Besserung. Doch diese Besserung wird nicht aus dem Nichts kommen, gerade eben nicht darum, wenn wir nichts dafür tun, dass irgendetwas besser wird. Wenn wir Wochen,- Monate, Jahre damit verbringen uns in Selbstmitleid zu baden und uns im Schmerz vergangener Tage suhlen, so zieht das Leben an uns vorbei. Lasst uns das Leben zelebrieren. Lasst und Zeit effektiv und vor allem effizient nutzen. Zeit ist das kostbarste Gut, welches uns in diesem doch oftmals so  beschissenen zu sein scheinenden  Leben zur Verfügung steht und es steht und allen offen, wie und vor allem womit wir diese Zeit verbringen, wie wir sie nutzen, wie wir sie uns zu Nutzen machen.

Doch niemand wird uns je sagen, wozu wir bestimmt sind. Niemand wird uns die Aufgabe abnehmen und uns den Sinn unseres Seins verraten. Wir müssen uns austoben, Dinge probieren. Freude am Spaß und Spaß an der Freude finden. Oftmals leichter gesagt als getan, wenn der Gang unter die Dusche sich schon zur unbewältigbaren Lebensaufgabe herausstellt. Es ist ein elender Teufelskreis aus Sinnlosigkeiten und der Frage nach dem Sinnvollem. 


Das Haus verlassen bereitet dir Herzklopfen, deine Nackenhaare stellen sich auf und du weißt nicht, wie du den Tag durchstehen sollst. Magst keinen Menschen begegnen geschweige denn Unterhaltungen führen. Du bist es Leid diese gottverdammte scheiß Maske der Gesellschaftstauglichkeit aufzusetzen und mit dem doch so, zumindest für dich, unglaubwürdigen Lächeln durch die Welt zu gehen. Du kommt heim und ehe die Tür ins Schloss fällt, bist du zurück in deiner Bubble. Die Maske fällt und du bist wieder allein. Allein mit dir und den Gedanken die sich durch alle Windungen deines Hirns fressen. 

Laufen vor Problemen weg uns doch holen sie uns ein. Sie fliegen, rennen, schneller als du je könntest. Ein Verdrängen ist nur für kurze, doch unbestimmte Zeit möglich und fühlst du dich sicher so holen sie dich ein und erwischen dich härter und unverschorener als noch zuvor. Sie kriegen dich unter egal wo du bist, doch dich ihnen zu stellen ist für dich scheinbar unmöglich und wieder schließt sich der niemals endende Teufelskreis aus, welchem es aussichtslos scheint auszubrechen. 


Geben unsere tollsten und pikantesten Stories preis, doch tiefer graben sollte keiner. Wir Tümpel auf der Oberfläche entlang und doch die wenigsten trauen sich tiefer zu graben, Seltenst schafft es jemand dich aus der Reverse zu locken und du vertraust dich deinem Gegenüber an, nur um im Nachhinein feststellen zu müssen, dass dein Vertrauen, deine wundesten Punkte nur ein erneutes Mal gegen dich verwendet wurden. Dein Vertrauen zum wiederholten Mal schamlos ausgenutzt wurde, du dich ein weiteres Mal unnützer Weise verletzlich zeigtest. Du baust die Mauer um dich herum wieder auf, doch dieses Mal noch ein Stückchen höher, und beim Mal darauf höher und höher. Du verbunkerst dich und trägst dein Päckchen mit dir, dein immer schwerer werdendes Päckchen, du trägst es allein, du trägst die Last ganz allein. 


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Ps: Mir gehts gut. Ich mag diese Art des Schreibens unheimlich gern. Oftmals kam die Verwendung von Hyperbeln oder Übersetzungen im Allgemeinen zum Einsatz. Kein Grund zur Sorge. 

2019 already..

Unglaublich wie lange ich nicht mehr in die Tasten gehauen habe. Unglaublich wie unbeschwert es sich oft angefühlt hat und doch habe ich es am Ende vermisst. Meine Leidenschaft fehlte mir. Ja genau, ganz richtig „Leidenschaft“. So sehr ich das Schreiben liebe so setzte es mich manchmal unter Druck. Mit dieser „Unter-druck-setzerei“ soll nun jedoch Schluss sein, ich möchte mit Herz und Kopf gleichermaßen dabei sein. Ich möchte meinen Gedanken freien Lauf lassen können, möchte Schreiben worauf ich Lust habe ohne mich an Maßstäbe halten zu müssen oder mich mit anderen zu vergleichen. Ich möchte einfach zu einhundert Prozent Ich sein können ohne wenn und aber. 

Worauf all das hinaus laufen wird, dass weiß ich nicht und um ganz ehrlich mit dir zu sein, dies möchte ich auch zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht wissen. Ich bin unglaublich neugierig und gespannt auf die Reise, die meine Reise aber ebenso geduldig mit  mir selbst, denn das muss ich sein, dies habe ich vor allem in den letzten Monaten mehr oder minder schmerzhaft lernen oder besser gesagt erfahren müssen. 


Ich möchte dich auf jeden Fall bei dieser Reise mitnehmen, so richtig. Ich möchte dich teilhaben lassen an meinen Geschichten, möchte dich über meine Fehler in Kenntnis setzen, damit wir gemeinsam daraus lernen können, möchte dich teilhaben lassen an meiner Tollpatschigkeit um dich zum Lachen zu bringen und so vieles mehr.