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what I have done the past few days - my great weekly retrospect



Halli Hallo meine Lieben, 

wie ihr sicher schon auf meinen Social Media - Kanälen mitbekommen habt ging es bei mir die letzten 1 1/2 Wochen rund. Ich war sehr viel unterwegs und im Nachhinein betrachtet muss ich sogar nachdenken, wann ich wo anzutreffen war. Sicher stellt sich nun dem ein oder anderen die Frage nach dem Grund meiner Reise. 


Lange überlege ich nun schon, wie ich die letzten Tage schaffe in Worte zu fassen. Mehrere Male begann ich nun schon diese Zeilen zu tippen, doch verwarf sie dann doch wieder. Meine Gedanken überschlagen sich im Moment und ich weiß gar nicht so recht, wo ich denn nun anfangen soll. 


Vor knapp zwei bis drei Wochen erhielt ich eine Nachricht über Instagram, ob ich denn nicht endlich mal meine Mailbox abhören wollen würde. Verwundert antwortete ich, keine Nachricht erhalten zu haben. Entpuppt hatte sich diese Kontaktaufnahme als Businessanfrage. Eine Kooperation mit mir/meinen Blog stand also bevor. Ich freute mich riesig auf diese Möglichkeit und war hin und weg vor Begeisterung.  Es dauerte nicht lange und die Sympathie zischen mir und meinem, nennen  wir es mal noch, Geschäftspartner war gegeben (sagt man das so?). 


Wenige Tage darauf bekam ich die Information auch Einblicke hinter die Kulissen zu erhalten. Dass dies jedoch so spontan und kurzfristig geschehen sollte, war mir bis dato noch unklar. Am Mittwoch vor zwei Wochen schrieb ich also meine vorerst letzte Prüfung im Anschluss hatte ich gerade einmal eine Stunde Zeit meine sieben Sachen beisammen zu suchen bis die Reise begann. Davon erfahren hatte ich gerade einmal einen Abend zuvor. Ich bin noch immer über meine Entschlossenheit verblüfft, denn so viel Spontanität war  ich von mir gar nicht gewohnt. 


Am besagten Mittwoch am Treffpunkt angelangt wurde ich zackig in das Taxi gebeten. Eilig ging es zum Bahnhof, denn meine Verabredung hatte sich mit der Abfahrtszeit des Zuges vertan. Wie dem auch sei und wie es kommen sollte verpassten wir den Zug und blickten drein.  Fix wurde ein Flug gebucht und meine Nervosität stieg. Zwischen Vorfreude und und gesunder Furcht saßen wir am Hauptbahnhof und warteten .. Nun ging es nach Leipzig, um von Leipzig zum Hauptbahnhof Halle/Leipzig zu fahren. Am Flughafen angekommen stieg meine Nervosität, welche schnell in Vorfreude auf meinen ersten Flug umschlug. Ich fühlte mich schon etwas hilflos und fragte die wohl dümmsten Sachen.. Es dauerte nicht lange und das Boarding begann. Verdammt war ich hippelig. 


Es dauerte nicht lange und schon hoben wir ab in die Luft. Ich war verliebt und baff von der Schönheit der Erde von oben betrachtet. Für meine Bedürfnisse ging der Flug von knapp einer Stunde viel zu schnell und der Ausstieg aus dem Flieger war mehr oder weniger widerwillig. Doch es sollte ja nicht der Letzte sein. In Düsseldorf angekommen ging es schon wieder weiter mit dem Zug nach Münster. Dort wurden wir schon erwartet. Bevor wir loszogen um einen netten Abend zu verbringen, checkten wir im Hotel ein. Die Zimmer waren wirklich hübsch anzusehen. Auch das Treffen in Münster verlief super. Der Abend wurde sehr lang, die ganze Nacht über unterhielten wir uns über diverse Dinge und vertrauten einander, als würden wir uns schon Jahre kennen.  

Am nächsten Tag war theoretisch die Abreise geplant, doch wie langweilig wäre das denn, haha. Spontan ging es über Köln nach Amsterdam. Die mehrstündige Zugfahrt wurde mit dem Schreiben von Blogposts, sowie weiteren Texten verbracht. Auch die Unterhaltungen wurden tiefgründiger und wir verstanden einander zunehmend besser. In Amsterdam angekommen suchten wir unser Hotel auf. Nach dem Check-In erholten wir uns kurz von der doch nicht so kurzen Anreise und begannen dann die Suche nach etwas Essbaren. Die Suche wurde mir beauftragt, wer mich kennt weiß, dass ich und meine Entscheidungsgewalt nicht immer die besten Freunde sind. Letztendlich landeten wir in der Ribsfactory. Die Burger dort schmecken wirklich fantastisch. 



Der restliche Abend wurde sehr entspannt mit ‘In aller Freundschaft’ verbracht und ein frühes Schlafengehen war ebenso von Nöten, denn die Heimreise startete in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages. Ja, der Aufenthalt in Amsterdam war sehr kurz und dennoch traumhaft schön. Die Stadt hat mich erneut in ihren Bann gezogen und ich kann es kaum erwarten hoffentlich bald wieder dort sein zu können. Mittlerweile haben wir also Freitag. Der Tag an dem wir gegen frühen Nachmittag wieder in Halle ankamen. Nun hieß es schnell Sachen abladen und Kisten packen. Denn freundlicherweise wurde ich von meiner Begleitung, so möchte ich sie noch immer nennen, auf den bevorstehenden Flohmarkt in Halle (Saale) begleitet. Allein hätte ich wohl nie all die Sachen stemmen können und bin noch immer so unendlich froh Hilfe erhalten zu haben, hihi. Der Abend ging schleppend voran und auch die Verkäufe lohnten sich nicht. Wir standen uns mehr die Beine in den Bauch, als das wir Spaß an der Freude hatten. Wie dem auch sei, dabei gewesen zu sein ist alles. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt - so meine Devise. Meine Schlussfolgerung aus dem Abend —> Ich bleibe dann wohl doch dem guten alten Kleiderkreisel treu. 

Den Flohmarkt besuchte ich übrigens nicht allein. Caro  entschied sich neben ihrer Tätigkeit als Fotografin vor  Ort, auch an meinem Stand ein paar ihrer Kleidungsstücke anzubieten. 

Ps: Das Bild vom Flyer des Flohmarktes stammt von ihr. Schaut doch darum liebend gern auch einmal auf ihrem Instagram-Profil, sowie auf ihrem Blog vorbei. Damit würdet ihr der Lieben sicher eine große Freude bereiten. 



Am Freitag trafen wir uns also offiziell zum ersten Mal privat. Im Gegenzug begleitete ich Domenic am Tag darauf zum Fußball. Ganze sieben Stunden schaute ich den Tunier-Spielen zu bis ich den Heimweg antrat, denn am Abend feierte meine Schwester ihren Geburtstag. Es war toll wieder einmal Zeit mit der Familie zu verbringen, auch wenn ich durchaus übermüdet war und es mir sichtlich schwer fiel meine Augen offen zu halten. In der Nacht traf ich mich dann letztendlich noch mit einem lieben Kumpel. Gemeinsam plauderten wir über die neusten Neuigkeiten und tratschten ein wenig. Anschließend fiel ich einfach nur in das Bett. Den Sonntag ging ich vorerst entspannt an. Ausschlafen war dann aber doch nicht drin. Ich übernachtete bei meinen Eltern und da bei uns zuhause momentan Bauarbeiten stattfinden, endete die Nacht früher als mir lieb war. Am Nachmittag traf ich mich mit Domenic und gemeinsam traten wir unsere Heimreise nach Halle an. 



Am Montagmorgen ging die Reise bereits weiter. Vorerst fuhren wir nach Berlin um von dort aus über Istanbul weiter nach Antalya zu reisen. Auch dieser Trip fand für mich mehr spontan, als alles andere, statt. Unteranderem stellte dieser Ausflug nun auch meinen ersten Auslandsflug dar. Dementsprechend war ich nervös und freute mich gleichermaßen. Nun flogen wir also auch im Hellen und ich war einfach hin und weg vor Begeisterung. In Istanbul gelandet begann die Aufruhr. Istanbul mag eine unglaublich tolle Stadt sein, doch der Kampf über den Flughafen und das damit einhergehende Umsteigen ist die reinste Qual. Nach einigen Fauxpas schaffen wir es dann doch noch rechtzeitig zum richtigen Gate und schneller als lieb landeten wir auch schon in Antalya. In Antalya angekommen ging es zum Abholen unseres Gepäcks, was erstaunlich lang dauerte, so dass wir schon die Befürchtung hatten, dieses könnte verloren gegangen sein. Nach knapp 20 Minuten warten erreichten uns unsere Koffer dann doch noch und ab ging es ins nächste Taxi. Am Hotel wurden wir mehr als freundlich in Empfang genommen. Nun hatten wir knapp eine Stunde Zeit uns frisch zu machen und zu speisen. Als wir uns hergerichtet hatten ging es erneut zum Taxi und wir wurden zum Club gefahren, in dem Domenic in dieser Nacht sein Hobby als DJ zu erfüllen hatte. Am nächsten Tag schliefen wir erst einmal aus und auch der restliche Tag wurde eher entspannt angegangen.  Gegen späten Nachmittag ging es auf in Richtung Altstadt. Nachdem wir ein Shopping Center besichtigten, zu welchem wir fälschlicherweise vom Taxifahrer gebracht wurden, sahen wir uns dann die tatsächliche Altstadt an. Anschließend aßen wir zu Abend und verbrachten wundervolle Stunden zu zweit. Nach dem Essen gingen wir noch an den Stegen des Strandes spazieren.  



Am nächsten Tag ging es schon sehr zeitig zum Frühstück, denn die Heimreise stand bevor. Ich war überwältigt von der Auswahl des Frühstücksbüffets.  Abschließend stießen wir mit einem Glas Prosecco an, zum einen aus dem Grund, dass Domenic an diesem Tag Geburtstag hatte und zum anderen als Ausklang unseres Aufenthaltes in Antalya.  Gegen Mittag landeten wir in Berlin und schon bald erreichten wir auch schon wieder Halle.



 Da Lisa Sehnsucht nach mir hatte, bestritt  ich den Heimweg und wir trafen uns zuhause bei meinen Eltern. Dort hatte ich ihr bereits eine Menge zu berichten. Sie konnte mir kaum folgen, was ihr kaum zu verübeln war, haha. Am Abend traf ich mich erneut mit Domenic und gemeinsam ließen wir den Abend mit ‘Netflix & Chill’ ausklingen.  Am Donnerstag lud ich ihn ins Kino ein, doch Halle war ihm nicht gut genug, so dass wir den Weg nach Frankfurt am Main bestritten, um dort das nächstgelegene Kino auszusuchen. Der Film ‘Split’ gefiel uns beiden weniger gut.  Nach dem Film, wer hätte es anders gedacht, ging es heimwärts. 



Am Freitag wurde ausgeschlafen und gegen Abend lernte ich eine seiner Geschäftspartner kennen, wo wir wieder beim ursprünglichen Grund unserer Begegnung wären.  Nachdem wir in der ersten Gaststätte nicht fündig wurden, was das Essen anbelangt, zogen wir weiter. Bei Mr. Sushi schlugen wir uns dann die Bäuche voll und gegen meine Erwartungen, konnte Domenic nicht genug davon bekommen. Da die Küche inzwischen schon geschlossen hatte mussten wir uns mit dem vor bestellten Essen begnügen. Anschließend ging es noch in das Brauhaus, wo wir den Abend zu dritt ausklangen ließen. Auch an diesem Abend wurden wir nicht alt. 





Am Samstagmorgen musste ich dann entsetzt feststellen, wie leer doch mein Kühlschrank über die Tage wurde. Aus diesem Grund machten wir uns auf zum Einkaufen, um anschließend ein Buffett voller Leckereien zu uns zu nehmen. Es regnete grüne Bohnen (bitte nicht zu ernst nehmen, haha). Wir aßen so viel, dass wir anschließend ein Nickerchen hielten. 



Am Nachmittag hatte ich dann wieder einmal den Haushalt zu erledigen, denn auch dieser blieb während der Reiserei auf der Strecke. Am Abend überraschte mich Domenic mit einer super leckeren Pizza. Der Uno Lieferant verpeilte jedoch uns das richtige Eis mitzubringen und so saßen wir auf vier Bechern der falschen Ben & Jerrys Sorte, anstelle von einem Becher Karamellsutra. 




Heute zum Sonntag lud ich mich dann bei meinen Eltern zum Essen ein. Auch ihnen hatte ich eine Menge zu berichten. Leider war mein Aufenthalt dort wieder sehr kurz. Doch ich freue mich meine Eltern, sowie meine Schwester bereits morgen wieder sehen zu können, da ich spontan ins Steintor Varieté eingeladen wurde. 




So meine Lieben, +nun lasst mich doch unbedingt wissen, wie euch dieser doch sehr private Wochenrückblick gefiel und ob ihr Beiträge in diesem Umfang und dieser Art nun öfter zu lesen bekommen wollt. Ich würde mich wirklich sehr über Feedback in Form von Kommentaren freuen. 

Ich wünsche euch nun noch einen wundervollen und vor allem entspannten Sonntagabend. 

xx, 

Kommentare

  1. Wow! Da hast du ja echt einiges erlebt und das in so kurzer zeit! Super cool!
    Liebe Grüße
    Sarah

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  3. Das klingt ja nach einer tollen Woche! Mehr solcher Posts würden mich interessieren :)
    LG Wiktoria☀︎ wikilittlekiwi.blogspot.de

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