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Auf Wolke 180 - 5 Dinge, die mich 2016 gelehrt hat

04 Januar 2017



Halli Hallo meine Lieben, 

auch im Jahr 2017, soll die Kolumne „Auf Wolke 180“ aller zwei Wochen am Mittwoch online gehen. Passend zum Jahreswechsel, haben Caro und ich überlegt über unsere - 5 Dinge, welche mich  das Jahr 2016 gelehrt hat - zu berichten. 



2016 zog schneller an mir vorbei, als jemals ein jähr zuvor. Das Jahr war stürmisch, anstrengend und wahnsinnig stressig, sodass ich oft einen kühlen Kopf bewahren musste, so dass ein Zeitmanagement verdammt nötig war.

1. Organisiert durch denn Alltag gehen
Auch wenn ich diesen Punkt nicht u bedingt immer einhalten konnte, so bin ich wirklich stolz auf mich endlich eingesehen zu haben, dass die doofe Aufschieben einfach keine Lösung ist. Auch wenn ich noch oft mit meinem inneren Schweinehund zu kämpfen habe, bin ich auf dem Weg der Besserung und bin mir sicher, wenn ich dies nicht gewesen wär, so hätte ich wohl nimmer mein Abitur bestanden. 

2. Entschlossenheit

Es ist verdammt wichtig zu grübeln und über Dinge nachzudenken, doch oftmals ist es auch gut einfach dem Bauchgefühl nachzugehen, selbst wenn man dabei das Risiko eingeht einen Fehler zu begehen oder schlimmsten Fall einen Schritt zurück zu machen, geschweige denn einen Umweg in Kauf zu nehmen. Doch sind es nicht die Fehler , welche uns aus machen, welche unserer Persönlichkeit stärken und unseren Charakter formen und kommt es nicht die mehr darauf an, wie wir mit dem Fehler umgehen anstelle die Fehler, die wir begehen zu zählen. Ich habe mein Studium begonnen, habe den Schritt in einen neuen Lebensabschnitt gewagt ohne zu wissen, ob ich es irgendwann einmal bereuen werde. Ich bin ausgezogen und hey ich weiß, die Türen meines Elternhauses stehen mir noch immer offen, auch wenn ich vorerst nicht die Gedanken daran verschwenden möchte zurückzuziehen, doch wenn dem so sein sollte, so denke ich stünde mir diese Möglichkeit offen. 

3. Listen sind klasse!
Ohja, 2016 habe ich mehr Listen geschrieben als je zuvor und auch wenn ich nicht immer alles geschafft habe zu erledigen, konnte ich nach dem Schreiben der Liste für den nächsten Tag wesentlich ruhiger einschlafen. Es gab mir ein beruhigendes Gefühl meine Aufgaben fein, säuberlich geordnet in einer Liste zu sehen und genau zu wissen, was mich am nächsten Tag erwartet. Ich liebe Stress, positiven Stress! Doch sollte sich Hektik im Alltag vermeiden lassen, si nehme ich doch fast jede Gelegenheit dafür in den Kauf und Listen schreiben hat mir in diesem Fall wirklich sehr geholfen, weswegen ich diese Angewohnheit liebend gern mit in das neue Jahr genommen habe. 

4. Es ist alles eine Sache der Gewohnheit 

Tja, wer hätte gedacht, dass ich jemals auch nur mit dem winzigsten Schimmer von Licht einschlafen könnte. Wer mich kennt weiß, dass ich noch bis vor nicht allzu langer Zeit absolute Dunkelheit benötigte um ruhig schlafen zu können. Mittlerweile ist mir das schnurzpiepegal. Dank meines Umzuges habe ich mich daran gewöhnt etwas weniger anspruchsvoll zu sein, bzw, gerade anspruchsvoll zu sein. Wenn es nämlich um die Einrichtung meiner Wohnung geht, kaufe ich ganz sicher nicht das erst Beste sondern schaue mich um, vergleiche und achte ganz genau auf die Preise, haha. Aus diesem Grund entschied ich mich auch dafür auf die richtigen Gardinen zu warten. Sie sollten mir gefallen und nicht nur den Zweck der Abdunklung erfüllen. Wie dem auch sei, kaufte ich die guten Vorhänge erst einige Wochen nach dem Einzug, was zur Folge hatte, dass die ersten Nächte nicht absolute Dunkelheit herrschte. Ich konnte dennoch schlafen und nun juckt es mich nicht, Daraus habe ich einfach gelernt, dass man mit allem klar kommen kann , solange man es nur genug möchte. 

5. Nimm dich wie du bist!


Jahre lang habe ich mich kleingeredet, was Aussehen und Eigenschaft angeht, doch all das bringt nichts, wenn man doch nichts ändert. Akzeptanz ist verdammt wichtig und vor allem das habe ich nicht nur letztes Jahr gelernt, sondern viel mehr endlich begriffen. Es ist wichtig traurig zu sein und zu zweifeln, doch es ist so viel wichtiger auch einmal über seinen Schatten zu springen und über sich selbst lachen zu können. Ich strahle wohl nicht vor Selbstbewusstsein, doch bin ich sicher auf einem ganz guten Weg zur Selbstakzeptanz und allein dieser Standpunkt lässt mich zufrieden sein. 



Was ist diese eine Sache, welche du aus 2016 mit in das neue Jahr genommen hast? Lass mich doch gern deine Erfahrung in den Kommentaren wissen :*

xx, 
Kommentare on "Auf Wolke 180 - 5 Dinge, die mich 2016 gelehrt hat"
  1. Sehr schöner Post! Ich finde solche Posts immer sehr interessant bei anderen Leuten zu lesen. Ich habe 2016 gelernt organisierter zu sein , Selbstbewusst zu werden, das Leben so zu nehmen wie es ist und die positiven Dinge im Leben zu schätzen.
    Ich wünsche dir noch einen schönen Tag!
    LG♡, Wiktoria von wikilittlekiwi.blogspot.com

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    1. Achse und nicht zu vergessen, ich habe auch jede Menge Listen gemacht letztes Jahr (was ich dieses Jahr auch schon öfters gemacht habe). :)

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  2. Listen sind auch genau mein Ding, ich schreibe mir zu jeglichen Anlässen welche :D Mit Punkt 5 muss ich mich selbst noch mehr befassen. Schöner Beitrag!

    Liebe Grüße ♥
    Rica von Ivory Beauty

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