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„Nicht das was du anschaust ist wichtig, sondern das, was du siehst.“ – Henry Thoreau // Vorstellung - HENDRIK GÜNTHER FOTOGRAFIE -

14 Februar 2016



Hallo meine Lieben!

Schon wieder ist eine Woche vergangen und ich habe das Gefühl, die Zeit rast uns nur so davon.. Ganz im Sinne meines Projektes, der Vernetzung, möchte ich euch nun heute einen weiteren sehr, sehr talentierten Fotografen ans Herz legen und vorstellen.

Vorweg möchte ich nur kurz anmerken, dass ihr euch 'hier' eintragen könnt um auch vorgestellt zu werden. Die Möglichkeit der Vorstellung wird jedem gewährt, so dass ich jeden vorstellen werde ohne Abstriche zu machen oder jegliche Auswahlverfahren einzubeziehen.


Nun aber zum eigentlichen Inhalt des Posts. Am letzten Samstag hatte ich ein wunderbares Shooting, auf welches ich mich schon längere Zeit hatte freuen können. Samstag war es dann nun endlich so weit und ich war ziemlich nervös. Auch wenn man es von mir manchmal nicht denkt, bin ich ziemlich schüchtern, doch versuche mir dies nie anmerken zu lassen. Doch auch dieses Mal schmolz das Eis super schnell und wir verstanden uns einfach richtig gut und hatten super viel zu erzählen.

Hendrik Günther Fotografie - so nennt sich der Fotograf, der Protagonist des heutigen Posts! Auf Facebook veröffentlicht er regelmäßig seine neusten Aufnahmen und überrascht mit sehr abwechslungsreichen Motiven.  Porträt bis  Autofotografie ist bei ihm vertreten. Schaut darum unbedingt einmal vorbei und lasst bei Gefallen gern ein 'Däumchen nach oben da'.

Unserer Treffen wird wohl nicht das letzte gewesen sein, da schon das nächste Shooting geplant wurde. Nun müssen wir Zwei nur noch auf etwas besseres Wetter warten. Doch eines kann ich euch vorweg verraten -> es wird nass!

Um euch nun den lieben Hendrik etwas näher vorzustellen und um euch einen besseren Eindruck zu vermitteln, habe ich mir gedacht baue ich die Vorstellung in einer Art Interview auf und zeige euch gleichermaßen einige der entstandenen Bilder. 

Ich freue mich schon jetzt auf euer Feedback! Und lasst mich doch unbedingt wissen, wie euch die Bilder gefallen.

xx, Laura :*




1. Beschreibe dich doch kurz meinen Lesern, so bekommen sie einen ersten Eindruck    
    von dir.


Sich selber zu beschreiben ist immer sehr schwer. Ich bin 37 Jahre und komme gebürtig aus dem Eichsfeld. Nach dem Studium der Ingenieurwissenschaften bin ich über einige Zwischenstationen bei einem großen Automobilhersteller in Wolfsburg angekommen.
Ich bin ein recht umgänglicher Mensch, mit dem man Pferde stehlen kann.

2. Wie kamst du zur Fotografie?

Die Fotografie wurde mir von meinem Vater mit auf den Weg gegeben. Mit seiner Mamiya habe ich im analogen Mittelformat die ersten Schritte getan. Es war kompliziert die Rollenfilme einzulegen und den Umgang mit einem externen Belichtungsmesser zu erlernen.  Auch das Gewicht einer solchen Studiokamera war auf Dauer nicht zu unterschätzen.

3.Seit wann fotografierst du und wie hast du das Handwerk erlernt?

Die digitale Fotografie betreibe ich seit 2013. Während meiner Berufsausbildung und meines Studiums war ich allerdings im analogen Bereich 
schon in diesem Hobby unterwegs und habe einige Erfahrungen sammeln können. Zur Zeit der analogen Fotografie war es definitiv schwieriger fotografieren zu erlernen, da man die Ergebnisse nicht sofort sah und warten musste bis der Film entwickelt war. Unterm Strich lerne ich immer noch unter dem Motto „learning by doing“ ständig dazu.




4. Was begeistert dich an der Fotografie am Meisten?

Im Prinzip ist die Fotografie für mich der ideale Ausgleich zu meinem Beruf. Ich kann hinter der Kamera abschalten und verbinde es mit entspannten Streifzügen durch die Natur. Die Fotografie ermöglicht es mir meine Betrachtungsweise auf die Dinge und Menschen festzuhalten. Aber auch der Umgang mit Mensch, das erarbeiten eines Shootings und das gemeinsame Umsetzen von Bildideen stellen für mich einen großen Reiz dar.

5. Gibt es ein Lieblingsmotiv und wieso fotografierst du genau dieses am Liebsten?

Ein regelrechtes Lieblingsmotiv habe ich nicht. Ich versteife mich nicht auf eine Art von Motiven, da es für mich auf das Entdecken neuer Motive und Betrachtungswinkel ankommt. Da gerade dies das reizvolle an diesem Hobby ist.

6. Mit welcher Kamera knipst du und wieso ist deine Wahl gerade auf dieses Modell 
    gefallen?
Ich bin ein bekennender „Nikon Vollformat Knipser“ und bin mit der Nikon D610 unterwegs. Während meiner analogen Zeit war ich schon mit Nikon unterwegs und so gab es für mich nur eine Wahl bei der Anschaffung einer digitalen Spiegelreflexkamera. Die Wahl auf Nikon fiel bei der Anschaffung meiner ersten analogen Nikon F50 und der darauf folgenden F100. Nikon hat zu dieser Zeit einfach qualitativ bessere Kamera Bodys gebaut.

7. Vermisst du die analoge Fotografie oder bist du froh, dass wir im digitalen Zeitalter 
    angekommen ist und alles so viel schneller geht?

Das digitale Zeitalter ist für mich ein zweischneidiges Schwert. Der Umgang mit 0 und 1 und das damit verbundene digitale Leben bringt viele Vorteile mit sich und macht einiges einfacher. Allerdings wird unser Leben dadurch immer schneller und stressiger, wir verlieren so oft die wichtigen Dinge im Leben aus dem Blickfeld. Bei der analogen Fotografie ist man anders an ein Motiv herangegangen und das vermisse ich schon ab und zu. Aus diesem Grund spiele ich immer mal wieder mit dem Gedanken mit eine analoge Leica R4 anzuschaffen.



8. Was würdest du jungen Hasen ans Herz legen wollen, die mit dem Gedanken 
    spielen sich ihre erste eigene Spiegelreflex zu kaufen?

Ich denke ein genaues Rezept zur Anschaffung einer Spiegelreflex gibt es nicht. Diskussionen über Hersteller wie Nikon, Canon oder Sony führen eigentlich zu keinem Ergebnis. Ich kann jedem nur raten verschiedene Kameras in die Hand zu nehmen und einfach zu probieren. Jeder hat ein anderes Empfinden betreffend der Haptik einer Kamera. Eine Tatsache ist für mich allerdings Fakt, eine Kamera macht keine guten Fotos. Die guten Fotos macht derjenige der die Kamera in der Hand hat.  Zum Abschluss bleibt mir eigentlich nur noch ein konkreter Tip: Lieber ein paar Euro mehr in das Objektiv investieren, als in einen Kamera Body der Funktionen hat, die man nicht benötigt.


9.Wie bekommst du Hobby und Beruf unter einen Hut oder wird es manchmal eng 
   und stressig im Zeitmanagement

Bislang bekomme ich Hobby und Beruf gut unter einen Hut, denn die Fotografie ist für mich ein Ausgleich zum Beruf. Das bedeutet für mich das ich mir während meiner Freizeit an den Wochenenden keinen Stress mache.


10. Schwarzweiß oder knallig bunte Bilder - was ist dein Favorit?

Das kommt immer darauf an welche Art von Motiv ich fotografiere und welche Stimmung ich mit dem Foto übermitteln möchte. Aus diesem Grund kann ich nicht sagen ob lieber Schwarzweiß oder knallig bunt.





Ps: Vor erst möchte ich euch noch nicht allzu viele der entstandenen Bilder zeigen, da noch zwei weitere Posts mit den Aufnahmen auf euch warten (:
Kommentare on "„Nicht das was du anschaust ist wichtig, sondern das, was du siehst.“ – Henry Thoreau // Vorstellung - HENDRIK GÜNTHER FOTOGRAFIE -"
  1. Die Fotos sind richtig klasse! :-*

    ganz liebe Grüße
    Melanie / www.inblushandblack.blogspot.de

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  2. Die Fotos sind richtig toll geworden :-)
    Melina
    www.melinaalt.de

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  3. Die Fotos sind richtig super geworden! Besonders das Bild mit der Sonnenbrille gefällt mir wahnsinnig gut :)

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

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  4. Richtig tolle Bilder ! Mir gefällt der Post :)

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  5. Die Bilder sehen super aus! Vermitteln eine schöne Stimmung..

    Viele Grüße
    Anne von www.modekarriere.com

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  6. Das sind super bilder! Haben eine richtig tolle emotionale stimmung!

    Viele Grüße
    Anne von modekarriere.com

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  7. stunnin photos!!! happy monday!!! xx

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